Sonntag, 15. Januar 2012

Wisst ihr,

ich habe da so einen Kollegen. Und dieser Kollege treibt mich in den letzten Tagen nur geringfügig in die Hölle.
Erst schreiben wir jeden Tag per Msn oder WhatsApp und nun bekomme ich von ihm die Nachricht, dass er sich von mir unter Druck gesetzt fühlt.
Ich habe das Gefühl, dass er so wie früher den Kontakt einschlafen lassen will.
Ich kriege echt die Krise mit diesem Jungen.

Freitag, 13. Januar 2012

To do-list

geblitzt werden (x)

Sonntag, 8. Januar 2012

Ein Wort:

Ein Wort reicht heute, um alles zu beschreiben:

Berta <3

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Exil

Ich ziehe freiwillig ins Exil. Eine Woche lang, hoffentlich, völlige Abgeschiedenheit.
Alleine.
Mit meinem Vater.
Er muss ab 14 Uhr arbeiten. Dann bin ich den ganzen Tag für mich.
Merkwürdig, dass ich mich auf diese Zeit freue. Nur ich, meine Musik und mein Notizbuch. Ich will schreiben und alles rauslassen.
Ein kleines bisschen ist da auch die Angst, Angst vor der Stille, vor den Gedanken, vor mir. Ganz alleine.
Ich werde mit dem Auto durch die Gegend fahren, mich an den Deich setzen und ein bisschen träumen. Träumen. Von dem, was da noch kommen mag. Von dem Weg träumen, der sich vielleicht jetzt schon abzeichnet, aber noch in weiter Ferne liegt.
Vielleicht brauche ich das, um nochmals Kraft vor dem Abi zu tanken.
Ich werde einen guten, sehr guten Freund besuchen. Und ich freue mich jetzt schon wie ein kleines Kind.

Mittwoch, 28. Dezember 2011

LECK MICH DOCH EINFACH....

ARGH...

ICH KRIEG HIER NOCH NE KRISE...

Sonntag, 11. Dezember 2011

Das alles

Man merkt erst dann, dass man so beschäftigt mit einem Thema ist, wenn man mit der Besten in einem Mecces sitzt und einfach nur redet. Und damit meine ich, einfach nur reden. Man kommt dorthin um eigentlich die Rolle von Domian zu übernehmen. Doch plötzlich setzt alles und man redet einfach. Lässt kaum eine Pause, kein Gedanken wird weggelassen. Der Stöpsel des Waschbeckens gezogen, alles rausgeflutet.
Wenn man zwischen all den Burgern und Pommes am liebsten weinen würde. Wenn man sich mit Muffins vollfressen würde, sich dann aber doch dagegen entscheidet weil der Magen mal wieder verrückt spielt.
Mit 20 Jahren zurück in die Gefühlswelt einer 13 Jährigen. Muss man auch erstmal schaffen.
Man dachte, alles wäre vorbei. Belächelte immer wieder die Gefühlsduseleien der anderen Mädchen. Und dann kommt plötzlich diese Wendung.
Man fährt extra einen Umweg nach Hause und lässt die Tränen laufen. Die Musik, die passender nicht sein könnte.
Man gröhlt so laut mit, dass man fast in einen Krankenwagen fährt. Dass man fast Hasen auf dem Gewissen gehabt hätte. Nur die Vollbremsung rettete mich, den Krankenwagen und die Hasis.
Ich verlasse dieses Wochenende mit 5 Stunden Schlaf. 5 Stunden!!
Drei von Freitag auf Samstag und 2 von Samstag auf heute. Ist ja auch nicht so, dass ich an akutem Schlafmangel leide.
Und im Grunde weiß man genau was man will. Im Grunde weiß das Herz genau was ES will. Doch diesmal spielt der Kopf verrückt.
Herz vs. Kopf.
Der alles entscheidende Kampf. Wieder einmal.

Unüberlegt, müde und BLAH

Dieser Text ist um 2.57 Uhr entstanden. Nach einem langen Tag. Und nach einer Nacht, mit nur drei Stunden Schlaf. Mit sehr viel mehr Verwirrung als mir lieb ist.


Es war einmal in einem weit entfernten Königreich. Das Königspaar lebte schon seit sehr, sehr langer Zeit glücklich und das gesamte Volk war sehr zufrieden mit der Regentschaft des Paares.
Doch die Königin wurde immer stiller. Sie wusste nicht mehr ein noch aus. Der König und sie lebten eine schöne Beziehung, doch es schoben sich immer mal wieder Wolken vor den strahlenden Sonnenschein.
So zum Beispiel als die böse Hexe in den Palast drang und den König verzauberte und ihn Sachen machen ließ, von denen die Königin nie geglaubt hätte, dass sie möglich seien. Doch irgendwann besann sich der König und kehrte wieder zu seiner Königin zurück. Dennoch war nichts mehr so wie vorher. Die Königin blieb immer länger in ihrer Kemenate und wurde misstrauisch. Es war wie mit einer Vase, die zerbrach. Die Teile konnte man wieder zusammenkleben, doch die Risse waren immer zu sehen.
Der König konnte sehr schlecht mit dieser Situation umgehen, er wusste einfach nicht, was er tun musste, damit die Königin endlich wieder lachen konnte. Sie waren sogar fast soweit, abzutreten, damit ein anderes Königspaar an ihre Stelle treten konnte.
Doch irgendwann kam eine gute Fee und zauberte alles Böse weg. Endlich gab es keine Wolken mehr am Himmel. Die Sonne konnte unentwegt weiter scheinen.

Eines Tages kam ein Prinz, aus einem entfernten Königreich, vorbei und brachte der Königin all die Geschenke, die sie sich schon immer wünschte. Wieder zogen einige Wolken auf. Die Königin war verwirrt, was wollte dieser Jungspund nur von ihr? War er nur begierig auf die Krone, oder war es die Königin, die er wollte?
Wieder sprang die gute Fee ein und erklärte der Königin, dass das alles ganz normal sei. Es ist nur ein Moment, der aber wieder vorbei gehen würde. Die Königin müsse sich keine Sorgen machen, versprach die gute Fee. Sie machte der Königin klar, dass das schon mal vorkommen kann, nach so einer langen Regentschaft.

Die Königin dankte der Fee für diese Aufmunterung und sie hoffte, dass durch die klugen und überaus weisen Ratschläge der Fee alles wieder in Lot kommen würde.

Montag, 17. Oktober 2011

I heard that you're settled down,
That you found a girl and you're married now.
I heard that your dreams came true,
Guess she gave you things I didn't give to you
Old friend, why are you so shy?
Ain't like you to hold back or hide from the light.
I hate to turn up out of the blue uninvited,
But I couldn't stay away, I couldn't fight it,
I had hoped you'd see my face,
And that you'd be reminded that for me it isn't over.
Never mind, I'll find someone like you.
I wish nothing but the best for you, too.
Don't forget me, I beg,
I remember you said,
"Sometimes it lasts in love,
But sometimes it hurts instead."
Sometimes it lasts in love,
But sometimes it hurts instead, yeah.
You know how the time flies,
Only yesterday was the time of our lives.
We were born and raised in a summer haze,
Bound by the surprise of our glory days.
I hate to turn up out of the blue uninvited,
But I couldn't stay away, I couldn't fight it,
I had hoped you'd see my face,
And that you'd be reminded that for me it isn't over.
Never mind, I'll find someone like you,
I wish nothing but the best for you, too.
Don't forget me, I beg,
I remember you said,
"Sometimes it lasts in love,
But sometimes it hurts instead."
Nothing compares,
No worries or cares,
Regrets and mistakes, they're memories made,
Who would have known how bittersweet this would taste?
Never mind, I'll find someone like you.
I wish nothing but the best for you.
Don't forget me, I beg,
I remember you said,
"Sometimes it lasts in love,
But sometimes it hurts instead."
Never mind, I'll find someone like you,
I wish nothing but the best for you, too.
Don't forget me, I beg,
I remember you said,
"Sometimes it lasts in love,
But sometimes it hurts instead."
Sometimes it lasts in love,
But sometimes it hurts instead.

Montag, 10. Oktober 2011

We could keep trying, but things will never change.

Maybe we could make it all right 
We could make it better sometime 
Maybe we could make it happen baby 
We could keep trying 
but things will never change 


So I don’t look back 
Still I’m dying with every step I take 
But I don’t look back 
Just a little, little bit better


Good enough to waste some time 
Tell me would it make you happy baby 
We could keep trying 
but things will never change 


So I don’t look back 
Still I’m dying with every step I take 
But I don’t look back 
We could keep trying 
but things will never change 
So I don’t look back 
Still I’m dying with every step I take 
But I don’t look back


And it hurts with every heartbeat 
And it hurts with every heartbeat 
And it hurts with every heartbeat 
And it hurts with every heartbeat 
And it hurts with every heartbeat 
And it hurts with every heartbeat 
And it hurts with every heartbeat 
It hurts wïth every heartbeat
Ohrwurm. Er nervt. Andauernd muss ich es singen. Schule läuft solala. Auf das drum herum keinen Bock mehr. Mein Körper schreit ein großes Stopp. Versuche es mit Supernatural und Milka Oreo zu füllen. Jeder Knochen tut mir weh. Meine Mandeln sind dick und eitrig. Dann zwingt mich meine Ärztin zu einem Tag Pause. Und wieder dieser Spießrutenlauf. Kein Bock mehr auf das alles.

 

Sonntag, 25. September 2011

Lebensweisheiten der letzten Woche.

  • Scheiß auf deinen Geburtstag. Du machst dir stunden-, tagelang einen Kopf, um es zumindest ansatzweise perfekt zu machen. Und dann sitzt du in der Location und alle lassen den Kopf hängen. Wie nach 10 Tagen Regenwetter. Sie beschäftigen sich mit ihren Handys und zeigen dir richtig, wie viel Spaß sie haben. Dann doch lieber einfach bei einem Kollegen sein und einfach nichts tun und schlussendlich bemerken, dass ja schon nach 0 Uhr ist.
  • Vermische niemals zwei Freundeskreise. Merke: Man sollte Freundeskreise IMMER strikt trennen. Es kann nichts gutes dabei rauskommen. Die einen verstehen die anderen nicht. Ende vom Lied: Gerüchte und komische Blicke. Merke: Geburtstagfeiern trennen. So wie all die Jahre zuvor auch. Jahresunterschiede sind böse. "Ich habe gehört, er ist beinahe 30?" "Öhm. Er ist 30." "Alter, was hast du nur für alte Freund."
  • Anstatt zu einem zu kommen, wird die Geschichte lieber weiter erzählt und dann bestritten, dass alles so war. Wie? Nein.. Dass habe ich nicht erzählt.
  • Egal wie krank du bist: Du MUSST in die Schule. Du hast nicht das Recht, dich krankschreiben zu lassen. Es gibt immer Menschen, die es doch viel schwerer haben, als du und schau mal, die kommen zur Schule. Zumindest zu den Lks. Du hattest nur eine kleine Erkältung, uns anderen geht es viel schlimmer. Das bisschen Schnupfen und Husten. HALLO?? Stell dich mal nicht so an. Vertraue nicht den Ärzten, sie lügen. Vertraue nicht deiner Mutter, sie ist befangen. Ob dir nun der eine, linke Arm fehlt, oder du einfach nur eine schlichte Grippe hast, es rechtfertigt nicht, dass du eine Woche zu Hause bleiben darfst.
  • Wenn man eine Woche krankgeschrieben war, ist es, als wenn man nie dazugehört hat. Man kommt wieder in die Schule und wird von allen kritisch beäugt. "Wie? DIE war mal bei uns im Freundeskreis?! Ne, das kann aber nicht sein." Alle sind ein eingeschworenes Team und du dringst in diesen inneren Kreis ein. Jedes Mal. Immer wieder. Egal ob man einen Tag nicht da war, oder eine ganze Woche. Du gehörst nicht dazu, wenn du dir Schwäche gönnst.

Mittwoch, 24. August 2011

Zeit.Zeit.Zei.Ze.Z.Z.Ze.Zei.Zeit.Zeit.

Nur noch 2 Wochen Ferien. Bald hat mich der drecks Schulalltag wieder. Aber am liebsten möchte ich meine Zeit immer so verbringen wie diese Ferien.

Mit den Rändern unter den Augen, weil man die Nacht durchgemacht hat.
Alle zwei Tage in der Bücherei vorbeischauen, um sich mit neuen Lesestoff einzudecken.

Tintenflecken an den Händen, auf der Kleidung, weil man immer mehr in eine Schreibwut gerät.
Alle Gedanken. Raus. Aus. Kotzen. Ohne Zusammenhang. Endlich die Geschichten schreiben, die mich schon längst nicht mehr schlafen lassen. Krämpfe in der Hand bekommen. Sie langsam an ein ordentliches Pensum gewöhnen. Fragmente, die in meinem Kopf stecken und über den Füller auf Papier tropfen wollen. Gar nicht so schnell schreiben können, wie die Gedanken rasen.

Zeit mit den Lieblingsmenschen verbringen.
Mit den Jungs auf der Gamescom rumblöden. Sich mit Mr.Benham freundschaftlich schlagen. Zur Holzhütte fahren und Serien - Marathon einlegen.
Mit dem werten Herren Zeit verbringen und ihn vom Lernen abhalten.

Nachts am Fenster sitzen und Blitze beobachten, bis einem die Augen zufallen. Morgens um sieben aufstehen. Dann abends mit dem Kopf auf den Schreibtisch knallen.

Soviel gemacht. Und doch ist wieder alles anders verlaufen, als ich es geplant hatte.

Donnerstag, 18. August 2011

Daheim

Bin wieder zuhause. Endlich. Eine Woche in der Einöde. Überlebt. So grade eben.
Wieder alles gesehen, was man sehen wollte. Den Fischmarkt. Den Dom. Die Elbe. Einen bekannten, deutschen Fernsehkoch.
Zwischendurch alleine mit dem Auto rumgebraust. Fenster runter, Musik an. So fühlt sich Leben an.

Nachgedacht. Für nichtig befunden. Kein Gedanke mehr dran verschwendet.
Ein Stich ins Herz. Nicht eine Meldung. Warum auch? Bin ja nur ich... Same Procedure as every time.
Scheißegal.
Noch zwei Wochen Ferien. Ausnutzen heißt das Stichwort. Faul in der Sonne rumliegen. Lesen. Schreiben. Atmen.

Meine braune Haut weiter pflegen.

Endlich wieder ein normales Bett. Nicht mehr auf der Couch schlafen. Oder auf dem Luftbett, das die Luft über die Nacht wieder abgibt.

Von einer Bullenhitze begrüßt worden. Schnell vor den Ventilator geflohen. Nun das Gewitter beobachten.

Montag, 25. Juli 2011

Montag, 18. Juli 2011

Harry Potter

Ich werde morgen in Harry Potter gehen. Und ich weiß nicht genau, wie ich den Kinosaal verlassen werde.
Irgendwann, ich weiß gar nicht wie es anfing, hatte ich die ersten 4 Bücher plötzlich bei mir im Zimmer stehen. Habe sie angefangen zu lesen und bin sofort dem Zauber verfallen. Als ich entdeckte, dass es im Internet Fansites dazu gibt, war ich die erste die dort angemeldet war. Im Forum wurde heiß mitdiskutiert. Ich war sogar in einem "Online-Hogwarts" angemeldet. Wo man wirklich in die 4 Häuser eingeteilt worden ist und man dann auch Hausaufgaben machen musste.
Irgendwann bin ich da sogar "Lehrerin" geworden.
Mit Ungeduld wurden die nächsten Bände erwartet. Da fing ich an, sie sogar auf Englisch zu kaufen, einfach um schneller zu wissen, wie es weiter geht.
Nachdem ich das letzte Buch dann gelesen hatte, war da diese Leere. Man wusste, jetzt ist diese Zeit vorbei. Aber ich hatte ja noch die Filme.
Doch auch diese Zeit geht am Dienstag zuende. Dann werde ich den letzten Harry Potter sehen. Noch nie hat mir eine Geschichte soviel bedeutet wie diese Serie. Ich weiß, es klingt abgedreht. Aber ich bin Harry aufgewachsen.
Und nun fällt ein kleines Stück Kindheit weg.
Ich meine, ich werde dieses Jahr 20 Jahre. Als das erste Buch veröffentlicht wurde, war ich 7 oder 8 Jahre.
Und morgen wird dieses Stück Kindheit beendet sein. Immer wenn ein neuer Film angekündigt wurde, bekam meine Kindheit ein neues Kapitel. Und morgen ist einfach alles vorbei.
Ich werde also mit einem lachenden und einem weinenden in den Kinosaal gehen. Lachend, weil ich Teil dieser Geschichte sein durfte, weil ich mit dieser Geschichte aufgewachsen bin. Weinend, weil es das Ende ist. Und so wie es ausschaut, werde ich mit zwei weinenden Augen den Kinosaal verlassen.

1,090,739 word, 3,363 pages, 
199 chapters, 17 hours and 14 minutes, 
8 movies, 7 books, 1 story

Samstag, 16. Juli 2011

Vegetarierin

Ich liebe Tiere. Ich bin mir auch vollkommen darüber bewusst, dass die kleinen niedlichen Schweinchen und Hasis und Kälbchen irgendwann in einem Schlachthaus landen und dann wohlmöglich auf meinem Teller liegen.

Doch seit einiger Zeit interessiere ich mich immer mehr für den Vegetarismus. Ich habe Bücher gelesen (z.b. "Tiere essen" von Jonathan Safran Foer) und es hat mich ehrlich gesagt schockiert. Klar, wollen die Konzerne Gewinn machen, aber können sie nicht wenigstens darauf achten, dass es den Tieren gut geht? Dass es ihnen ermöglicht wird, ein glückliches Leben zu führen, wenn sie schon dazu bestimmt sind für uns auf dem Teller zu landen?! Warum werden Tiere mit Antibiotiker vollgestopft, damit sie nicht krank werden?! Selbst wenn noch nichtmal Anzeichen einer Krankheit bestehen.
Ein krankes Tier, stirbt schneller und auch früher und erreicht somit nicht das Schlachtgewicht. Aber an den Menschen denkt niemand. Ich will gar nicht wissen, wieviele Medikamente ich schon eingenommen habe, durch meinen Fleischkonsum.

Wenn Messis Tiere horten, kommt nach einiger Zeit immer das Ordnungsamt oder das Veterinärsamt und nimmt diesen Leuten ihre Tiere weg, da sie sie quälen. Andererseits wird zugelassen, dass Hühner noch nicht einmal eine Din A4 Seite Platz in den Massentierhaltungen bekommen. Tiere bekommen in diesen Schlachthäusern nicht einmal in ihrem Leben die Sonne zu sehen. Sie werden stattdessen auf engstem Raum zusammengepfercht und hacken einander die Augen aus, aus Angst und Schmerz.
Aber wer definiert Schmerz? Wie kann der Mensch glauben, das Tiere Schmerz empfinden können. Es sind immerhin nur Tiere.
Was macht eigentlich den Unterschied zwischen Mensch und Tier aus?
Tausende Tiere werden dort auf engstem Raum gehalten, nur damit wir in den Discounter gehen können und möglichst wenig Geld für unser Fleisch bezahlen müssen.
Wie kann ich mich als Tierlieb bezeichnen, wenn auch ich gerne mal ein Schnitzel von Lidl brate, ohne mir vorher Gedanken zu machen, wo dieses Schwein herkommt und ob es jemals die Sonne gesehen hat.

Ich muss zugeben mir schmeckt Fleisch wirklich und ich denke ich war bisher einfach zu faul, um wirklich auf vegetarische Kost umzusteigen. Vielleicht liegt es auch ein bisschen daran, dass ich nicht als die komisch Fleischlose abgestempelt werden will.
Aber wenn man dann solche Artikel liest, möchte man dann nicht automatisch vegetarisch leben?
Ich denke, jeder sollte sich klar machen, dass wenn man Fleisch isst, dieses Fleisch irgendwoher kommt und das es nicht aus glücklichen Zuchtbetrieben stammt.

Ich weiß nicht, ob ich vegetarisch leben könnte, da mir Fleisch sehr gut schmeckt und ich es bisher gut ausblenden konnte, woher mein Fleisch eigentlich kommt. Und auch ich lieber zu dem billigem Fleisch gegriffen habe.Nur dies stellt mich vor ein Problem, bin ich bereit, dass meine Mama ein Extragericht kocht? Bin ich bereit, dass die Mutter meines Freundes ein ein Extragericht kocht.

Aber wenn man sowas liest, wird man schon zum Nachdenken angeregt. Auch ich werde mein Fleischkonsum überdenken und sogar versuchen ihn zurückzufahren. Das ich dann irgendwann sogar gänzlich ohne fleisch leben werde.